Pinterest für Unternehmen: 25 Fakten, Statistiken und Best Practices

Pinterest für PR: 25 Fakten, Statistiken und Best Practices

Soziale Netzwerke wie YouTube, Instagram und Facebook haben die Macht visueller Medien gezeigt, Zielgruppen online zu beeinflussen. Eine Plattform verdeutlicht das mehr als alle anderen: Auf Pinterest versammelt sich eine einzigartige Fangemeinde, die für viele PR-Profis ausgesprochen attraktiv sein kann.

Hier wollen wir einige Fakten und Tipps über Pinterest mit Ihnen teilen, die helfen sollen, die Zielgruppe von Pinterest besser zu verstehen und eine für das Netzwerk optimierte Message zu entwickeln.

1. Man pinnt, was man anstrebt

Aspirational - Pinterest for PR

Wie erzählt man eine Geschichte mit visuellen Medien? Im traditionellen Storytelling begegnet der Protagonist Hidnernissen, die zu Gefahren und Risiken und schließlich zur Katharsis führen können. Beim “Pinnen” aber wird die gesamte Message in ein Bild eingeschlossen, zu dem vielleicht noch ein paar Wörter Kontext liefern.

Robert Moore von RJ Metrics erklärt das Storytelling visueller Medien, das auf Pinterest vermittelt werden kann:

“Man pinnt, was man anstrebt. Das heißt, dass die Daten, die wir über Pins haben, gleichzeitig Daten darüber sind, was die Leute sich wünschen.”

Mit anderen Worten: Pinterest-Nutzer sind die Protagonisten ihrer eigenen Geschichte. In welchem Maß ein Bild Katharsis für ihre Probleme liefern kann, hängt davon ab, ob dieses Bild diese Probleme lösen kann. Die beliebtesten Kategorien auf Pinterest veranschaulichen den Gedanken sehr deutlich, dass Pinterest-Nutzer das pinnen, wonach sie streben.

2. Die beliebtesten Kategorien auf Pinterest

Eine der innovativsten Expertengruppen zum Thema Pinterest ist Ahalogy, ein Unternehmen, das Pinterest Potential schon früh erkannte und sich unter Social Marketern einen guten Ruf als Thought Leader aufbaute. Kürzlich ermittelten sie in einer Studie die demographischen Eigenschaften und Verhaltensmuster von Pinterest-Nutzern.

Zu den untersuchten Kriterien gehörten die Kategorien, zu denen von Menschen, die Pinterest täglich nutzen, am häufigsten gepinnt wird.

Meistgepinnte Kategorien:

  • Essen & Trinken
  • DIY & Handwerk
  • Wohndekor
  • Feiertage & Events

Meistdurchsuchte Kategorien:

  • Essen & Trinken
  • DIY & Handwerk
  • Wohndekor
  • Der Home-Feed (Pinterest-Startseite)

Das zeigt, dass nicht jeder Content auf Pinterest gleichrangig ist. Das trifft natürlich auf alle Netzwerke zu, aber für visuelle Medien auf Pinterest bestehen besonders spezifische Interessen, nach denen auf der Plattform gesucht wird.

3. Große Chancen für Marken auf Pinterest

In aller Regel interagieren Nuter in sozialen Medien mit Marken, um Rabattaktionen zu nutzen oder den Kundenservice zu kontaktieren. Die meisten Studien zu diesem Thema stellen fest, dass genau diese zwei Dinge der Hauptgrund sind, warum Menschen einer Marke in sozialen Medien folgen.

Es mag überraschend sein, dass Pinterest hier eine Ausnahme ist. Die oben zitierte Ahalogy-Studie legte die folgenden Motivationen mit Bezug auf Marken auf Pinterest fest:

  • 83% der aktiven Nutzer folgen lieber einer Marke als einer prominenten Person
  • 73% der aktiven Nutzer folgen lieber einer Beauty-Marke als einem berühmten Visagisten
  • 70% der aktiven Nutzer folgen lieber einer Haarpflege-Marke als einem berühmten Haar-Stylisten

Als PR-Profis oder Marketer fällt uns das natürlich auf. Durch qualitativ hochwertigen Content können Sie auf Pinterest eine große Anzahl von enthusiastischen Fans gewinnen.

4. Frauen sind signifikant in der Überzahl

Seit einiger Zeit ist das Wissen weit verbreitet, dass Pinterest hauptsächlich von Frauen genutzt wird. Business Insider schätzt das Geschlechterverhältnis bei Pinterest auf ca. 81% Frauen und 19% Männer.

Das ist natürlich nichts Neues, es bestätigt aber, dass auch bei wachsender Nutzerzahl die Verteilung der Geschlechter ähnlich geblieben ist (Pinterest ist zwischen 2013 und 2014 um 111% gewachsen). Ebenfalls interessant sind die demografischen Eigenschaften dieser 81%. Mehr dazu später.

5. Männer haben auf Pinterest andere Interessen

Vielleicht fragen Sie sich, was die 19% Männer auf Pinterest tun. Tatsächlich sind männliche Pinterest-Nutzer an anderen Dingen interessiert als weibliche (diese Informationen stammen aus der Ahalogy-Studie).

Beliebteste Pinterest-Kategorien bei Männern:

  • Essen & Trinken
  • Technologie
  • DIY/Handwerk
  • Humor
  • Gartenarbeit

Die Kategorien, in denen es die größten Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Nutzern gibt, sind:

  • Technologie
  • Autos & Motorräder
  • Männermode
  • Sport
  • Videos

Auch in ihrem Verhalten unterscheiden sich weibliche und männliche Nutzer. Nur 7% aller Pins auf Pinterest stammen von Männern. Das deutet darauf hin, dass Männer auf der Plattform wesentlich weniger Content produzieren als Frauen.

6. Millennials nutzen Pinterest genau so viel wie Instagram


millennial use of Pinterest 2014
Instagram hat bereits mehr als 300 Mio. Nutzer und hat sich fest als einer der größten Social Media-Kanäle etabliert. Auch hier gilt aber: Demografische Informationen sind von entscheidender Wichtigkeit.

Business Insider berichtet, dass Pinterest eine der am schnellsten wachsenden sozialen Plattformen bei Millenials ist. Das bedeutet, dass Pinterest für viele Unternehmen über eine ideale Demografie verfügt.

7. Der durchschnittliche Pinterest-Nutzer ist 40 Jahre alt

Liest man von Pinterests Beliebtheit bei Millenials, könnte die falsche Vorstellung entstehen, dass Pinterest hauptsächlich von jüngeren Nutzern verwendet wird. Obwohl das für die meisten digitalen Tools der Fall sein mag, liegt das Durchschnittsalter aller Pinterest-Nutzer laut Ahalogy bei knapp über 40 Jahren.

Das bedeutet, dass die Hälfte aller Pinterest-Nutzer zu Generation X oder einer älteren Generation gehört, eine demografische Gruppe, die sonst leicht übersehen werden könnte. Für PR-Profis und Marketer bietet das die Möglichkeit, auf Pinterest eine Zielgruppe zu erschließen die sonst vielleicht nicht leicht zu erreichen wäre.

8. Die meisten Pinterest-Nutzer, die täglich pinnen, sind unter 40

Dieser Punkt widerspricht keinesfalls dem vorhergehenden, sondern bietet vielmehr eine wichtige Nuancierung, um Zielgruppen auf Pinterest besser zu verstehen. Zwar ist die Hälfte aller Pinterest-Nutzer über 40, die aktivsten Nutzer sind aber wesentlich jünger. Ahalogy nennt das aktivste Segment “Millenial Moms” und betont, dass es sich hier um eine sehr attraktive demografische Gruppe für viele Unternehmen handelt.

9. Nicht alles, was man über Pinterest liest, ist wahr

Pinterest ist ein unbestreitbar ein starkes Tool, es kursieren aber auch viele großzügige oder sogar übertriebene Statistiken über Pinterest im Netz. Eine oft zitierte Statistik besagt zum Beispiel, dass 47% aller Online-Verbraucher schon einmal Käufe getätigt haben, auf die direkt oder indirekt von Pinterest verwiesen wurde.

Das klingt sicherlich sehr beeindruckend, aber nur 28% aller Erwachsenen im Internet haben überhaupt jemals Pinterest benutzt und eine Conversionsrate von 167% ist nicht möglich. (Dazu sei gesagt: Die zusätzlichen 67% könnten theoretisch von externen Websites kommen, wodurch die oben genannte Statistik unwahrscheinlich statt unmöglich wäre.)

Eine Quelle berichtet, dass Conversionsraten auf Pinterest 50% höher liegen als bei Facebook, was zwar beeindrucken klingt, im Grunde aber bedeutet, dass die Conversionsrate auf Pinterest bei leicht über 0,1% liegen würde. Man bräuchte in der Tat eine Menge Impressions, um bei einem Engagement von 0,1% auf  167% zu kommen.

Kurz gesagt: Mit Pinterest lässt sich viel erreichen, es wird sich aber in Sachen Verbreitung und Conversions nicht grundlegend von anderen sozialen Netzwerken unterscheiden. Entwickeln Sie Metriken rund um Ihre Pinterest-Kampagnen, die Ihnen zeigen, ob Sie das erreichen, was Sie erwarten.

10. Die Hälfte aller Pinterest-Nutzer verdient mehr als €46.000 im Jahr

Sie erinnern sich an die von Ahalogy beschriebenen “Millennial Moms”? Das Beeindruckende ist: Das Haushaltseinkommen der Hälfte aller Pinterest-Nutzer liegt bei umgerechnet €46.000 im Jahr oder mehr, wobei 10% der Pinterest-Haushalte mehr als €110.000 jährlich einnehmen (laut Ahalogy). Dieses Einkommensprofil ähnelt sehr dem von Facebook- und Twitter-Nutzern.

Am besten lässt sich dies wohl im Kontext von Pinterests anderen demografischen Daten interpretieren: es herrscht relativ großer Wohlstand bei Pinterest-Nutzern.

11. Aktive Pinner sehen weniger fern und lesen weniger Zeitschriften

Ahalogy stellte eine interessante Frage über den Gebrauch von Pinterest: Auf welche Beschäftigung verzichten Menschen, wenn sie Pinterest nutzen? Wie sich herausstellt, wird der Medienkonsum durch aktive Pinterest-Nutzung stark beeinflusst:

  • Aktive Nutzer sehen wöchentlich zwei bis drei Stunden weniger fern als Leute, die Pinterest nicht nutzen
  • 43% der aktiven Pinterest-Nutzer sagen aus, dass sie Pinterest nutzen, anstatt Magazine zu lesen
  • 49% der aktiven Pinterest-Nutzer sagen aus, dass die Pinterest nutzen, statt Kataloge zu lesen
  • 29% der aktiven Pinterest-Nutzer sagen aus, dass sie sich für Pinterest-Suchen statt Suchen in klassischen Suchmaschinen entscheiden

Daraus lässt sich schließen, dass Pinterest-Nutzer sich weniger von anderen Medien ablenken lassen als Menschen, die Pinterest nicht nutzen, was eine wichtige Erkenntnis sein kann, wenn Ihre Message sie erreichen soll.

12. Pinterest kommt in Europa nur langsam an

Europe - Pinterest for PR

Eine Globalwebindex-Studie stellte 2014 fest, dass Pinterest in Europa nicht so schnell neue Nutzer gewinnt wie in den USA.

  • Nut 8% aller europäischen Internetnutzer haben einen Pinterest-Account
  • Nur 3% aller europäischen Internetnutzer sind aktive Pinterest-Nutzer

Gerade für europäische Unternehmen ist dies sicherlich von Bedeutung, wenn es darum geht, Pinterest als Marketing-Tool oder PR-Taktik zu nutzen.

13. Optimieren Sie Ihre Reichweite, indem Sie zehnmal am Tag pinnen

Die Dynamik ist natürlich in jedem Unternehmen und bei jedem Nutzer unterschiedlich; Ahalogy stellte ber fest dass die ideale Anzahl an Pins zur Optimierung von Reichweite bei 10-15 Pins am Tag liegt. Besonders wenn die Anzahl Ihrer Pinterest-Follower wächst können zeitlich strategisch eingesetzte Pins ein wichtiger Aspekt Ihrer Message auf der Plattform sein.

14. Die Hälfte aller Social Shares auf dem iPad geschieht auf Pinterest

Ein interessantes Fazit aus der Shopping-Saison 2014 war, dass Nutzer eines iOS-Betriebssystems (Apple) wesentlich mehr Geld online ausgaben als Nutzer von Android und anderen mobilen Betriebssystemen. Business Insider glaubt, dies sei eine natürlich Folge des Wohlstands, der bei Apple-Nutzern herrscht.

Für das Verständnis von Pinterest ist diese Statistik relevant, weil Business Insider auch feststellte, dass fast die Hälfte aller Social Shares, die über iPads getätigt wurden, auf Pinterest stattfanden (48,2%).

Das ist besonders für PR-Profis und Marketer relevant, die am E-Commerce-Potential von Pinterest interessiert sind.

15. Sie wollen Repins? Dann nutzen Sie 200-300 Textzeichen

Nicht nur die Häufigkeit ist beim Pinnen wichtig, sondern auch die Anzahl an Zeichen in der Textbeschreibung beeinflusst, wie oft ein Pin erneut geteilt wird. Zwar darf man bei Pinterest 500 Zeichen nutzen, Maximize Social Business empfiehlt aber eine Zeichenzahl zwischen 200 und 300. Dazu werden mehrere Studien zitiert, bei denen diese Zahl sich als ideal für Repins herauskristallisierte.

16. Die Eigenschaften von Bildern sind extrem wichtig

Curalate führte eine interessante Analyse von Bildern auf Pinterest durch und stellte einige ideale Eigenschaften der meistgeteilten Bilder heraus. Optimale Fotos haben:

  • Rot-orangene Farben
  • Mehrere dominante Farben
  • Mittlere Helligkeit
  • Ein Größenverhältnis zwischen 2:3 und 4:5
  • Weniger als 10% Hintergrund
  • Eine glatte Textur
  • Keine Gesichter

Einige dieser Ideen sollte man beim Erstellen von Content für Pinterest sicher im Hinterkopf behalten.

17. “Pin It”-Buttons auf Webseiten benötigen ein Stück Code

Sie können jedes Bild auf Ihrer Webseite leicht pinnbar machen, indem Sie ein Stück Programmiercode einfügen. Dazu gehen Sie einfach auf den Pinterest Widget Builder und dieser erstellt Ihnen den Code, den Sie anschließend in den Kopf Ihrer Seite eintragen können. Wenn es Ihnen so lieber ist, finden Sie hier einen Code, den Sie hinzufügen können (Natürlich wissen wir nicht, wie Ihre Webseite sonst aufgebaut ist, wir übernehmen also keine Gewähr für den Code):

<a href=”//www.pinterest.com/pin/create/button/” data-pin-do=”buttonBookmark” data-pin-color=”red” data-pin-height=”28″><img src=”//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_red_28.png” /></a>

<!– Bitte nur einmal pro Seite pinit.js benennen –>

<script type=”text/javascript” async defer src=”//assets.pinterest.com/js/pinit.js”></script>

18. Stellen Sie mithilfe von “Rich Pins” einen Kontext zur Verfügung

Über den grundlegenden Kontext hinaus, den Sie Ihren Pins geben, können Sie noch zusätzlichen Kontext bieten, indem Sie “Rich Pins” nutzen, eine Sammlung von Open-Graph Meta-Tags, die Sie zu Ihrer Webseite hinzufügen können. Davon gibt es fünf Arten:

  • Produkt-Rich Pins
  • Rezeot-Rich Pins
  • Artikel-Rich Pins
  • Film-Rich Pins
  • Ort-Rich Pins

Wenn Ihr Content in eine dieser Kategorien gehört, können Sie zusäzliche Kontext-Informationen hinzufügen (z. B. den Preis eines Produkts), der dann zu Ihren Pins erscheint. Sollten Sie diese Tags nutzen, nutzen Sie am besten auch Pinterests Rich Pin Validator, um zu überprüfen, ob die Tags bei Pinterest richtig erscheinen.

19. Nutzen Sie auf Pinterest keine verkürzten Links

Für viele Pinterest-Nutzer mag das keine Neuigkeit sein, aber Pinterest tendiert dazu, Inhalte mit Kurzlinks als Spam zu markieren. Das lässt sich aber leicht verhindern, indem Sie normale Web-URLs statt Shortlinks nutzen.

20. Beachten Sie die Bedeutung von Hashtags auf Pinterest

Hashtags auf Pinterest sind nicht wie die kontextuellen Hashtags, die man auf Twitter und Facebook findet. Vincent Ng von McNgMarketing betont, dass es einige große Unterschiede zwischen Pinterest-Hashtags und Hashtags auf anderen sozialen Plattformen gibt:

  • Pinterest-Hashtags sind nur in Pin-Beschreibungen klickbar
  • Pinterest-Hashtags sind nicht indexiert
  • Pinterest-Hashtags können Traffic von Ihrer Seite wegführen

Es hat natürlich viele Vorteile, Ihren Content mithilfe von Hashtags zu kontextualisieren, testen Sie aber unbedingt, dass der Hashtag so funktioniert, wie Sie es beabsichtigen.

21. Promoted Pins sollen in Zukunft benutzerfreundlicher werden

Seit 2014 unterstützt Pinterest Promoted Pins bei einigen großen Kunden und seit 2015 sind diese auch für ein breiteres Publikum nutzbar (ähnlich wie Facebook- und AdWords-Anzeigen).

Promoted Pins bei Pinterest sind ein CPC(cost-per-click)-Produkt ohne Budget-Minimum.

22. Mit Pingroupie lassen sich aktuelle Gruppen-Boards auf Pinterest finden

Eine der effektivsten Taktiken, um die gezielte Verbreitung auf Pinterest zu erhöhen, ist die Teilnahme an Gruppen-Boards. Ein Tool, das von Vielen genutzt wird, um relevante Gruppen-Boards zu finden, ist Pingroupie.

Ashley Faulkes von Mad Lemmings beschreibt Pingroupie als “im Grunde eine starke Excel-Tabelle, über die man Gruppen suchen und filtern kann“. Eine passende Beschreibung. Die Qualität dieses Tools liegt mehr in der Information, die es zur Verfügung stellt, weniger in der Benutzererfahrung.

23. Sie können Pins einbetten, um Repins zu fördern

Repinnen muss nicht direkt auf Pinterest passieren. Mit erstaunlich wenig Aufwand lässt sich ein Pin oder ein ganzes Board in Ihre Webseite einbetten. Tatsächlich verfügt Pinterest über Code-Generatoren, die diesen Vorgang sehr vereinfachen.

Hier die Links zu den Code-Generatoren:

24. Pinterest bietet Analytics

Laut AdAge nimmt die Mehrheit aller Unternehmen bei der Planung keine Rücksicht auf den ROI, daher ist es sicherlich sinnvoll, auf das Analyse-Paket von Pinterest hinzuweisen, mit dem sich Impressions, Unique Impressions und die Beliebtheit jedes Pins quantifizieren lässt.

25. Man kann mehr pinnen als nur Bilder

Nicht nur Bilder und Fotos, sondern auch Video- und Audio-Dateien lassen sich auf Pinterest pinnen. Für Podcast-Content oder Video-Content ist das eine großartige Chance. Hier finden Sie zwei Beispiele:

Fazit

Aufgrund der einzigartigen Verhaltensmuster und demografischen Eigenschaften seiner Nutzer ist Pinterest eine ganz besondere Social Media-Plattform.

Wir hoffen, dass Sie mithilfe dieser Fakten und Tipps über Pinterest besser verstehen, wen Sie über Pinterest wie erreichen können.

[Bilder: mkhmarketingJeff Turner (Creative Commons)]



  • Ashley Faulkes

    Hi Andrea, danke für die Mention. Ich schätze es. Und Pinterest? Viel nutzlicher als Leute denken :>

    • Andrea Gilgenbach

      My pleasure, Ashley. Definitely a lot of potential in Pinterest!