Der Titel Ihres Blogposts steht, die Einleitung liest sich gut, der Haupttext ist informativ und regt zum Nachdenken an und der Beitrag endet mit einem effektiven Call-to-Action. Es fehlt nur die eine Sache, um Ihren Blogpost abzurunden: ein ansprechendes Bild. Jedem Blogger ist klar, dass Bilder eine wichtige Rolle bei der Content-Erstellung spielen, denn Posts mit Bildern bekommen 53% mehr ‚Likes‘ als andere Posts auf Facebook – nicht ohne Grund sind Pinterest und Instagram so beliebt. Aber seien wir ehrlich: wir sind Blogger, keine Grafiker. Und nicht jeder Blog, nicht jedes Unternehmen verfügt über ein eigenes Design-Team, das in der Lage ist, für jeden Post das passende Bild zu erstellen – ganz zu schweigen vom notwendigen Budget für Software wie zum Beispiel Photoshop.

In den meisten Fällen sind wir also auf uns selbst gestellt und da können die folgenden Tools helfen:

Logo des Bildbearbeitungstools PicMonkey1. PicMonkey

PicMonkey ist ein intuitiv zu bedienendes Bildbearbeitungs-Tool. Es gibt ein kostenfreies und ein gebührenpflichtiges Angebot, wobei die kostenlose Version bereits viele Funktionen besitzt, um großartige visuelle Effekte zu erstellen. Eine direkte Anbindung an verschiedene soziale Netzwerke ermöglicht ein leichtes Teilen der Bilder über Facebook, Twitter, Tumblr, Pinterest und Flickr – oder per E-Mail. Angefangen bei einfachen Bearbeitungsmöglichkeiten – wie Zuschneiden und Größenänderungen – kann man durch Hinzufügen von Effekten, Texten, Überlagerungen und Texturen Bilder gravierend verändern.

Logo des Bildbearbeitungstools Fotor2. Fotor

Fotor ist PicMonkey sehr ähnlich, sowohl im Aussehen als auch in Bezug auf die angebotene Funktionalität. Jedoch ist die Clip Art-Galerie von Fotor größer und bietet auch mehr Abwechslung als die Overlay-Galerie von PicMonkey. Das gleiche gilt für die Schriftartenauswahl. Interessant an Fotor ist für manche eventuell auch die Funktion, mit der man Karten oder HDR-Bilder erstellen kann.

Logo von Google+ (zur Bildbearbeitung)3. Google+

Google hat 2010 das Online-Bildbearbeitungstool Picnik erworben, das 2012 offiziell aus dem Betrieb genommen und dessen Funktionen in Google+ integriert wurden. Wenn Sie mithilfe des Browsers Google Chrome Bilder zu Google+ hochladen, können Sie – zusätzlich zu automatischen Verbesserungsfunktionen – grundlegende Bildanpassungen und deutliche Korrekturen durch Tilt Shift, Center-Focus oder Retrolux-Filter vornehmen. Sie können wählen, ob das Foto nur im Blogpost angezeigt werden soll oder ob Sie es als Vorschau für Ihren Beitrag öffentlich posten wollen.

Logo von Pic Stitch (zur Bildbearbeitung)4. Pic Stitch

Manchmal hat man nicht nur ein passendes Bild, sondern mehrere, und sucht einen schnellen Weg, diese zu kombinieren. Vielleicht haben Sie den Namen der App bereits erkannt, da man die eigenen ‚Stitches‘ direkt auf Instagram posten kann (Hashtag #picstich). Diese mobile App (für iOS und Windows Mobile) kann auch für sich allein verwendet werden, um Collagen zu erstellen, die auf dem Desktop genauso großartig aussehen wie auf dem Handy. PicStitch bietet viele kostenfreie Funktionen – darunter 84 verschiedene Layouts für Collagen sowie viele weitere Bearbeitungsmöglichkeiten. Es gibt auch eine Meme-Funktion, um Text auf einem Foto einzufügen. Hier finden Sie ein YouTube-Review zu diesem Tool.

Logo von Instagram (zur Bildbearbeitung)5. Filter

Wenn Sie bereits ein gutes Bild haben und dieses nur ein wenig anpassen wollen, sind Filter wahrscheinlich die beste Wahl. Dank dem durch Instagram ausgelösten Trend haben Sie wahrscheinlich schon zahlreiche Filter-Apps auf Ihrem Handy. Aber auch Facebook, Google+ und Twitter sind dabei, denn alle haben Filter-Funktionen – von den vielen Instagram-Klonen ganz zu schweigen. Um ein Bild mit Filter für Ihren Blogpost zu benutzen, können Sie es auf ein Netzwerk Ihrer Wahl hochladen, dort den Filter anwenden und es für Ihren Beitrag speichern. Zusätzlich zu den Filtern in sozialen Netzwerken haben die Kameras der meisten iPhones einen Filter, den man direkt nach dem Fotografieren anwenden kann. Oder sie installieren kostenlose Apps wie Aviary oder FX Photo Studio, um Fotos aufzunehmen, zu filtern, zu bearbeiten und hochzuladen.

Welches ist ihr persönlicher Favorit bei den Bildbearbeitungs-Tools? Bitte teilen Sie uns Ihre Empfehlungen im Kommentar mit!

Bettina.Koblitz@cision.com'

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