Rückblick 2013: Die 10 populärsten Posts im Cision-Blog

Ein abwechslungsreiches Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und Cision hat sich auch in diesem Jahr mit den Entwicklungen in der deutschen und internationalen Medienlandschaft auseinandergesetzt. Anlass genug, die verschiedenen Highlights einmal in einer Rangliste darzustellen. So finden Sie hier nun unsere 10 populärsten Blogposts des Jahres – das Ranking wurde anhand der jeweiligen Anzahl der Social Shares (Twitter & Google+) ermittelt.

Thematisch haben wir eine grosse Bandbreite abgedeckt: von praktischen Blogposts wie Content Curation: Wie macht man es richtig?, Google Helpouts oder 5 hilfreiche und kostenlose Bildbearbeitungs-Tools für Blogger, eher informierenden Beiträgen Crossmedia: One content – all media oder Digital & Mobil: Wie erreicht man lateinamerikanische Zielgruppen in den USA? bis hin zu analytischen Beiträgen wie BRICS Spezial: „In Russland ist eine Snowden-Berichterstattung wie die des Guardian undenkbar – die drei beliebtesten Posts drehten sich allerdings inhaltlich alle um die Ergebnisse der diesjährigen Cision Social Journalism-Studie.

Zudem haben wir auch die Top 10 der populärsten Cision-Medienranglisten 2013 zusammengestellt.

Google Helpouts

Google Helpouts – Sie organisieren eine Weihnachtsfeier und wüssten gern, welche Vorspeisen man am besten serviert? Oder vielleicht wollten Sie schon immer Gitarrespielen lernen, aber hatten nie die Geduld, nach einem Lehrer zu suchen, der sich an Ihren Zeitplan anpassen kann? Wäre es nicht schön, vor dem neuen Jahr noch einmal Ihre Fitness-Routine aufzufrischen? Normalerweise fragt man bei solchen Dingen Freunde oder Familie um Rat, auch wenn sie noch lange keine Experten sind. Anstatt einfach in Google oder Bing nach Antworten zu suchen oder ganz ratlos dazustehen, können Nutzer nun auch auf die neue Google-Plattform Helpouts zugreifen – Helpouts bietet Live-Tutorials, Ratschläge und Hilfe von denjenigen, die sich am besten mit einem Thema auskennen. Lesen Sie hier weiter …

5 Dinge, die deutsche Kommunikationsprofis von „Doctor Who“ lernen können5 Dinge, die deutsche Kommunikationsprofis von „Doctor Who“ lernen können – Wer kennt ihn nicht: den „Doctor“? Die Wahrheit ist: Sehr viele Menschen kennen ihn nicht. Und dennoch ist er ein weltweites Phänomen mit einer Fangemeinde, von deren Leidenschaft und Treue jede Marke träumt. Mit „The Day of the Doctor“ am 23. November, dem Special zum 50. Jahrestag der BBC-Serie „Doctor Who“, flammte diese Leidenschaft nicht nur bei langjährigen Fans wieder auf, sondern auch im Social Web. Mit Cision Social Media haben wir die Reaktionen im Social Web in direkter Abhängigkeit vom Erscheinungstermin verschiedenen „Doctor Who“-Videomaterials mitverfolgt. Lesen Sie hier weiter …

Digital & Mobil: Wie erreicht man lateinamerikanische Zielgruppen in den USA?Digital & Mobil: Wie erreicht man lateinamerikanische Zielgruppen in den USA? – Am 14. September 2013 verfolgte ein gespanntes amerikanisches Publikum die Vorgänge in der MGM Grand Garden Arena, wo die Profiboxer Floyd Mayweather, Jr. und Saúl „Canelo“ Álvarez hart um den Knock-out-Sieg kämpften. ESPN Deportes, die spanischsprachige Entsprechung des US-Sportsenders ESPN, lancierte ESPN Sync – eine App, die Fans und Enthusiasten in Echtzeit mit Sportnachrichten beliefert – und nutzte das Duell Mayweather v. Álvarez als Debut-Event. Lino Garcia, Geschäftsführer ESPN Deportes, sagte in einer Pressemitteilung, dass Sync das erste spanischsprachige TV-begleitende Portal in der US-Sportbranche sei. „Lateinamerikanische Fans verbringen heutzutage wesentlich mehr Zeit auf digitalen Plattformen und der gleichzeitige Gebrauch von TV und Mobilgeräten steigt an – ESPN Sync bietet eine Second-Screen-Erfahrung für Fans und eine einzigartige Marketing-Chance für Unternehmen.“ Lesen Sie hier weiter …

Crossmedia: One content – all mediaCrossmedia: One content – all media – Mit dem Suchbegriff „Crossmedia“ findet Google.de ungefähr 1.810.000 Ergebnisse und schon das zeigt: CROSSMEDIA ist ein Standardbegriff der heutigen Mediengesellschaft geworden. Lange Zeit ein Buzzword, so wie jetzt CONTENT MARKETING. Dabei ist das, was mit diesem Begriff ursprünglich verbunden wurde, nichts wirklich Neues. Cross Media – diese englische Wortkombination heißt wörtlich übersetzt: medienübergreifend und medienvernetzt. „Der Begriff Crossmedia wurde zunächst im Onlinejournalismus entwickelt. Heute werden im gesamten Journalismus crossmediale Konzepte eingesetzt. Kennzeichnend ist die Kommunikation über mehrere redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal verweist.“  … steht im Medienwiki vom Mediencampus Bayern. Aber hat es Crossmedia nicht auch schon vor der digitalen Revolution gegeben? Lesen Sie hier weiter …

5 hilfreiche (und kostenlose) Bildbearbeitungs-Tools für Blogger5 hilfreiche (und kostenlose) Bildbearbeitungs-Tools für Blogger – Der Titel Ihres Blogposts steht, die Einleitung liest sich gut, der Haupttext ist informativ und regt zum Nachdenken an und der Beitrag endet mit einem effektiven Call-to-Action. Es fehlt nur die eine Sache, um Ihren Blogpost abzurunden: ein ansprechendes Bild. Jedem Blogger ist klar, dass Bilder eine wichtige Rolle bei der Content-Erstellung spielen, denn Posts mit Bildern bekommen 53% mehr ‚Likes‘ als andere Posts auf Facebook – nicht ohne Grund sind Pinterest und Instagram so beliebt. Aber seien wir ehrlich: wir sind Blogger, keine Grafiker. Und nicht jeder Blog, nicht jedes Unternehmen verfügt über ein eigenes Design-Team, das in der Lage ist, für jeden Post das passende Bild zu erstellen – ganz zu schweigen vom notwendigen Budget für Software wie zum Beispiel Photoshop. In den meisten Fällen sind wir also auf uns selbst gestellt und da können die folgenden Tools helfen. Lesen Sie hier weiter …

Content Curation: Wie macht man es richtig?Content Curation: Wie macht man es richtig? – Unter dem Begriff „kuratieren” (engl.: „curation”) wird allgemein das Selektieren, Zusammenstellen, Archivieren und ggf. Verbreiten von Inhalten verstanden (vgl. von Guten 2010). Im Web als „digital curation” formuliert, ist dabei die Rolle des Menschen zentral, denn Curation ist ein Prozess der Filterung und Zusammenstellung von Inhalten, die durch eine Person vorgenommen wird. Content Curation ist das Lesen, Überprüfen und Teilen von Content, der von Anderen erstellt wurde und der für eine spezifische Zielgruppe noch einmal gepostet wird. Doch das ist noch nicht alles. Bei Content Curation wird auch aktiv nach Storys gesucht, die für die eigenen Follower relevant sind, davon werden die hochwertigsten ausgesucht und anschließend „in den Kontext [der eigenen] Organisation” eingebettet, aber auch mit eigenen Kommentaren versehen („Annotation”), wie Beth Kanter anmerkt. Praktisch bedeutet dies: wenn Sie zum Beispiel News für Ihren Blog oder Zitate für eines Ihrer Webinare ausgewählt und benutzt haben, haben Sie schon einmal Inhalte kuratiert. Wenn Sie jemals einen Link auf Twitter oder ein Update auf Facebook geteilt und mit Ihrem eigenen Kommentar versehen haben – was wahrscheinlich auf uns alle zutrifft – dann haben auch Sie bereits Inhalte kuratiert. Stephanie Buck von Mashable brachte es auf den Punkt: „Wer das Web benutzt, kuratiert Inhalte.” Lesen Sie hier weiter …

4BRICS Spezial: In Russland ist eine Snowden-Berichterstattung wie die des Guardian undenkbar.” – Das rote Russland, die Sowjetunion, die UdSSR, Mütterchen Russland. Ganz gleich, unter welchem Namen es bekannt war – im Laufe seiner modernen Geschichte war das größte Land der Welt oft in einen geheimnisvollen Schleier oder gar einen eisernen Vorhang gehüllt. Die sozialen und politischen Schwierigkeiten des Landes spielten in den internationalen Nachrichten immer wieder eine herausragende Rolle, jedoch oftmals ohne dass die lokale Perspektive auf die Ereignisse viel Gehör fand. Schenkt man einem Artikel von AP vom Oktober diesen Jahres Glauben, sind auch finanzielle Probleme in Russland und den anderen BRICS-Staaten heute wieder an der Tagesordnung. Geschichtlich, politisch und geografisch spielt Russland sicherlich eine entscheidende Rolle in der Auslandspolitik Deutschlands, der USA und vieler anderer Staaten. Wie bei jeder mächtigen Nation erfordert das Verständnis des Zusammenspiels zwischen Medien, Journalismus und der nationalen Identität einen tiefergehenden Blick. Fred Weir, seit 1998 Korrespondent in Moskau, hat sich an das Dasein als Ausländer in Russland gewöhnt. Weir stammt von einer, wie er es beschreibt, alten Kommunisten-Familie aus Kanada und studierte an der University of Toronto in den 70er Jahren russische und sowjetische Geschichte.
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Cision Social Journalism-Barometer 2013: Kanada wieder auf Platz 1; Deutschland fällt weiter abCision Social Journalism-Barometer 2013: Kanada wieder auf Platz 1; Deutschland fällt weiter ab – Cision präsentiert das Social Journalism-Barometer 2013. Dieses Barometer ist ein Gradmesser für die Social Media-Fitness der Journalisten in den untersuchten Ländern und spiegelt die Einstellung von Journalisten gegenüber sozialen Medien wider. Praktische Elemente wie die Nutzungsfrequenz verschiedener sozialer Medien im journalistischen Arbeitsalltag wurden ebenso berücksichtigt. Die dem Barometer zugrunde liegenden Daten wurden im Rahmen der Cision Social Journalism-Studie 2013 gesammelt. Sie sind das Ergebnis der Analyse eines Fragebogens mit 56 Fragen zu sozialen Medien, Journalismus und Kommunikationsmethoden, die Cision und die Canterbury Christ Church University Journalisten in 11 verschiedenen Ländern im Sommer 2013 gestellt hat. Dieses Jahr wurden die Niederlande zusätzlich in das Ranking aufgenommen. Lesen Sie hier weiter …

Nutzung sozialer Medien durch deutsche Journalisten: Auch 2013 bleiben „Skeptiker“ die größte GruppeNutzung sozialer Medien durch deutsche Journalisten: Auch 2013 bleiben „Skeptiker“ die größte Gruppe – Cision führt die Social Journalism-Studie im Jahresrhythmus in Kooperation mit der Canterbury Christ Church University durch. Einzigartig an der Studie ist eine Typologisierung deutscher Journalisten nach fünf typischen Nutzerprofilen: „Architekten“, „Jäger“, „Beobachter“, „Promotoren“ und „Skeptiker“. Diese Typen unterscheiden sich in der Nutzung von und Einstellung zu sozialen Medien im journalistischen Arbeitsalltag. Wir haben ermittelt, wie deutsche Journalisten soziale Medien nutzen, welche Faktoren den Gebrauch beeinflussen, über welche Kenntnisse sie bezüglich der Tools verfügen und welche Haltungen sie zum Einfluss sozialer Medien auf Berufspraxis und den eigenen Berufsstand haben. Mit 27% stellen die „Skeptiker“ die größte Gruppe unter allen deutschen Journalisten – das entspricht einem Abfall von 8%, da im letzten Jahr noch 35% Teil dieser Gruppe waren. Wesentliches Kennzeichen dieser Gruppe ist, dass sich die Mitglieder in einem frühen Stadium der Social Media-Lernkurve befinden und soziale Medien nur widerwillig und auch nur eine geringe Spannbreite an Social Media-Tools benutzen – manche von ihnen verweigern sich sozialen Medien auch komplett. Nur wenige der typischen journalistischen Arbeitsprozesse werden mithilfe von sozialen Medien erledigt. Wenn „Skeptiker“ überhaupt soziale Medien nutzen, dann am häufigsten zur Informationsbeschaffung oder Recherche. Lesen Sie hier weiter …

Social Journalism-Studie 2013/14: Großbritannien – 50% aller Journalisten können nicht ohne soziale Medien

Social Journalism-Studie 2013/14: Großbritannien – 50% aller Journalisten können nicht ohne soziale Medien – Fast alle Journalisten im Vereinigten Königreich nutzen soziale Medien täglich in ihrer Arbeit; die Scheu vor dem sozialen Netz geht zurück. Der neueste Report stellte fest, dass nahezu alle britischen Journalisten täglich soziale Medien bei ihrer Arbeit einsetzen. Beinahe die Hälfte von ihnen behauptet, ohne soziale Medien wäre ihre Arbeit unmöglich. Damit erhöht sich der Gebrauch sozialer Medien bei britischen Journalisten auch im dritten Jahr weiterhin, ebenso wie die Spannbreite der verwendeten Tools. Twitter dominiert: 92% der Befragten nutzen die Mikroblog-Plattform regelmäßig im Beruf. Der Anteil der Journalisten, die LinkedIn in irgendeiner Form benutzen, hat sich in den letzten beiden Jahren am meisten erhöht und stieg von 53% auf 83%. Lesen Sie hier weiter …

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