PR im Wandel: 5 Dinge, die sich verändert haben – und warum es jetzt besser ist

PR im Wandel: 5 Dinge, die sich verändert haben - und warum es jetzt besser ist

Wenn Sie zur “alten Schule” gehören und schon länger als zehn Jahre in der PR-Branche tätig sind, haben Sie sicherlich viele Veränderungen im PR-Alltag miterlebt. Wenn Sie neu in der Branche sind, sollten Sie wissen, dass gerade diese Veränderungen die PR-Arbeit um Vieles erleichtert haben.

Hier sind fünf Dinge, die die Kommunikationsbranche in den letzten 15 Jahren verändert haben.

1. Nachrichten können in Sekundenschnelle verbreitet werden

PR im Wandel: 5 Dinge, die sich verändert haben - und warum es jetzt besser ist

Wenn Sie vor zehn Jahren oder mehr mit Ihren News in ein Magazin oder in die Zeitung wollten, mussten Sie eine Pressemitteilung abtippen und per Post an die gewünschten Publikationen verschicken. Dann wurde gewartet. Wahrscheinlich erhielten Sie keinen Brief, in dem “kein Interesse” stand, also schoss man praktisch ins Blaue hinein.

Darum ist es jetzt besser: Sobald Ihre Pressemitteilung fertig ist, kann sie innerhalb von Minuten publiziert werden – statt nach mehreren Wochen.

2. Klassische Journalisten sind nicht mehr die Könige der Welt

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Die Anzahl an Journalisten hat abgenommen, aber einst hatten sie die Kontrolle über die Medienwelt. Sie waren die Torhüter Ihrer Nachrichten und der einzige Weg, diese zu verbreiten.

Was jetzt anders ist: Heutzutage haben auch Blogger und Vlogger großen Einfluss. Manchmal ist es einfacher, News über Blogs zu verbreiten, und die Umgangsformen sind manchmal weniger formell als bei den traditionellen Medien.

Möchten Sie mehr über Blogger Relations erfahren? Schauen Sie sich unsere 5 Tipps für Unternehmen an.

3. Stories zu verbreiten kostet weniger

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Früher lud man als Unternehmen zu einer Pressekonferenz ein, wenn man etwas zu sagen hatte. Heute sind Pressekonferenzen eher Sache der Politiker. Sie müssen auch keine Medientouren mehr bezahlen.

Schneller, preiswerter, besser: Pressemitteilungen können wie gesagt in wenigen Augenblicken online sein und das zu einem erschwinglichen Preis. Darüber hinaus können Sie Ihre Story über soziale Medien verbreiten, per E-Mail versenden und in Ihrem eigenen Blog publizieren. So können sie Tausende von Menschen erreichen und dabei Ressourcen sparen.

4. Die PR kann ihre Ergebnisse messen

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Vor zehn Jahren war es ein tolles Gefühl, in den Medien erwähnt zu werden, aber es war sehr schwer zu ermitteln, wie viele Menschen den Artikel gelesen haben oder aufgrund dessen Ihr Produkt kauften. Das sind wichtige Daten, die PR- und Marketing-Profis zeigen können, wann sie mit ihrer Botschaft auf dem richtigen Weg sind.

Mehr Daten als wir verarbeiten können: Jetzt können wir genau herausfinden, wie viele Leute auf den Link zu einer Pressemitteilung oder einem Artikel geklickt haben, was sie damit gemacht haben und wo sie sich aufhalten.

So kann Cision Ihnen dabei helfen, die Ergebnisse Ihrer PR-Kampagnen zu messen.

5. Sie haben nicht immer die Kontrolle über Ihre Story

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Früher bestimmte das Unternehmen die Botschaft. Mit der Verbreitung sozialer Medien gewannen jedoch die Kunden, Fans und auch mitunter schwere Kritiker das Wort.

Kontrolle darf auch mal abgegeben werden: Es kann sicherlich verunsichern, dass Andere Ihre Botschaft kontrollieren. Wenn Sie sich aber darauf konzentrieren, qualitativ gute Produkte und Erfahrungen zu liefern, ist eine positive Message viel wahrscheinlicher. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Erwähnungen in den Medien genau beobachten, damit Sie auf Lob und Kritik schnell reagieren können.