Sind Sie vor diesen 3 PR-Fehlern gefeit?

Sind Sie vor diesen 3 PR-Fehlern gefeit?

Das Management erwartet von jeder Abteilung, dass sie ihren ROI belegen kann, auch von der PR. Können Sie liefern, was die Chefs erwarten?

Ein Drittel aller PR-Fachleute misst immer noch nicht die Ergebnisse ihrer Arbeit. Angesichts der vielen Zielgruppen, Kommunikationskanäle und verschiedener Arten von Botschaften mag es fast unmöglich erscheinen, den Wert von PR zu messen. Mithilfe der richtigen Strategie und der Bereitschaft, sich an Veränderungen in der Branche anzupassen, ist es aber gar nicht so schwer.

Wo fängt man an? Am besten bei diesen drei häufigen PR-Fehlern. Prüfen Sie, ob Sie diese Fehler machen und erfahren Sie, was Sie anders machen können, damit Ihre Strategie Ihrer Marke dabei helfen kann, ihre Ziele zu erreichen.

Fehler Nr. 1: Sie konzentrieren sich nur auf finanzielle Erfolge

Sind Sie vor diesen 3 PR-Fehlern gefeit?

Viele Ergebnisse der PR haben indirekt Auswirkungen auf die Finanzen eines Unternehmens. Dennoch versuchen viele Unternehmer, die Leistung ihrer PR-Abteilung in Geldbeträgen auszudrücken.

Mehr als ein Viertel (27%) der Mitglieder von AMEC, des internationalen Verbandes für die Messung und Evaluation von Kommunikation, arbeiten hauptsächlich mit Kunden zusammen, die ihre Kampagnen mithilfe des Werbeäquivalenzwertes (Advertising Value Equivalency – AVE) messen wollen.

“Der AVE ist nicht das gleiche wie ROI”, sagt KC Brown von Cision Global Insights. “Er ist eine Kennzahl, die von Dienstleistern zur Verfügung gestellt wird, aber er ist kein standardisierter oder gar monetärer Wert.”

Erwähnungen in den Medien sind sicherlich wichtig, um Ihre Markenreputation aufzubauen und Aufmerksamkeit zu erregen. Um Kennzahlen zu definieren, die diesen Faktor berücksichtigen, denken Sie am besten an die übergeordneten Ziele Ihres Unternehmens sowie einzelner Abteilungen. Ihre Marke hat unterschiedliche Ziele, die auch von Ihren Kennzahlen widergespiegelt werden sollten.

Fehler Nr. 2: Sie nutzen keine Benchmarks

Fast neun von zehn PR-Firmen erkennen an, dass Analysen und Messungen wichtig für ihre Arbeit sind. Wenn Sie Ihre Ergebnisse allerdings nicht in einen Kontext einordnen, werden Sie ihre Bedeutung nie ganz verstehen können.

Um den Überblick zu gewinnen, müssen Sie Benchmarks festlegen, bevor Sie mit Ihren Kampagnen beginnen, damit Sie nachvollziehen können, wie Ihre Marke sich entwickelt und verbessert.

Betrachten Sie ähnliche Kampagnen aus der Vergangenheit, um angemessene Bezugspunkte für Ihre Kennzahlen zu finden. Stellen Sie sich auch die Frage, warum Ihre Kampagnen gewisse Zahlen erreicht haben oder nicht.

Fehler Nr. 3: Sie entwickeln sich nicht weiter

Etwas mehr als die Hälfte aller Kommunikationsfachleute glauben, dass das Messen von Kennzahlen ihre größte Wissenslücke ist.

Sie werden gewiss keine Fortschritte machen, wenn Sie Ihre PR-Strategie nicht an die Gegebenheiten der Branche anpassen. Wenn Sie darüber hinaus in Ihrer Abteilung schon PR-Fehler machen, haben Sie ohne die Bereitschaft, etwas zu ändern, keine Chance auf Besserung und zukünftige Erfolge.

Betrachten Sie jede einzelne Ihrer Kampagnen, um zu entscheiden, was funktioniert und wo noch Verbesserungsbedarf ist. Nutzen Sie dann die Kampagnen, die bisher die größte Wirkung erzielt haben, um Benchmarks für Ihre zukünftigen Projekte festzulegen.

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