Social Journalism-Studie 2016: Deutsche und britische Journalisten nutzen PR am ehesten als Informationsquelle

Social Journalism-Studie 2016: Deutsche und britische Journalisten nutzen PR am ehesten als Informationsquelle

Unser nächstes Highlight der internationalen Social Journalism-Studie 2016 dreht sich um die Beziehung von Journalisten in verschiedenen Ländern zu PR-Schaffenden. Den vollständigen Report können Sie hier herunterladen:

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Die Mehrheit der befragten Journalisten hat eine gute Beziehung zu ihren PR-Kontakten. Der Zuspruch liegt hierbei bei drei Viertel und mehr, er schwankt zwischen 74% und 80%. Deutlich geringer fällt dieser Zuspruch in den beiden skandinavischen Ländern Schweden (55%) und Finnland (62%) aus.

Trotz der mehrheitlich guten Beziehungen sehen in allen Ländern weniger als die Hälfte der Journalisten PR-Schaffende als eine zuverlässige Informationsquelle. Hier wird deutlich, dass was von Journalistenseite als gute Beziehung angesehen wird nicht immer den Wunschvorstellungen von PR-Schaffenden entspricht. Dagegen nennen Journalisten in Deutschland und Großbritannien besonders häufig PRler als wichtige Quelle.

Social Journalism-Studie 2016: Deutsche und britische Journalisten nutzen PR am ehesten als Informationsquelle

Anteil der Befragten, die den folgenden Aussagen zustimmen

Welche Informationsquellen Journalisten in verschiedenen Ländern besonders wichtig sind und an welcher Stelle jeweils PR-Schaffende stehen sowie viele weitere Ergebnisse über die journalistische Nutzung sozialer Medien im Beruf finden Sie im vollständigen internationalen Bericht der Social Journalism-Studie 2016:

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